Arbeitsrecht für Startups: Was Sie wissen müssen

Gewähltes Thema: Arbeitsrecht für Startups: Was Sie wissen müssen. Gründen ist aufregend – doch nachhaltiges Wachstum beginnt mit rechtssicheren, fairen Regeln für Ihr Team. Hier finden Sie praxisnahe Orientierung, lebendige Beispiele und klare To-dos. Kommentieren Sie Ihre Fragen, teilen Sie Erfahrungen und abonnieren Sie unseren Newsletter, um nichts zu verpassen.

Einstellung und Arbeitsverträge von Anfang an richtig gestalten

Vollzeit, Teilzeit, Werkstudententätigkeit, Minijob oder freie Mitarbeit – jedes Modell hat eigene Chancen und Risiken. Prüfen Sie Aufgaben, Weisungsgebundenheit und Integration ins Team, um Scheinselbstständigkeit zu vermeiden. Fragen zur Abgrenzung? Kommentieren Sie Ihren konkreten Fall und diskutieren Sie mit uns.

Einstellung und Arbeitsverträge von Anfang an richtig gestalten

Die sachgrundlose Befristung ist nach dem TzBfG grundsätzlich bis zu zwei Jahre möglich; neu gegründete Unternehmen dürfen in bestimmten Konstellationen länger befristen. Achten Sie auf saubere Fristen, klare Ziele und eine angemessene Probezeit. Teilen Sie Ihre Erfahrungen, wie sich Befristungen auf Ihr Recruiting auswirken.

Einstellung und Arbeitsverträge von Anfang an richtig gestalten

Eine präzise Stellenbeschreibung schafft Erwartungen und schützt vor Streit. Vertraulichkeitsklauseln und Regelungen zu Arbeitnehmererfindungen sichern Know-how und IP. Erzählen Sie, welche Klausel Ihnen beim ersten Tech-Hire geholfen hat, und abonnieren Sie für Checklisten zum sofortigen Einsatz.

Vergütung, Beteiligungen und Anreize transparent regeln

Definieren Sie Gehaltsbänder, berücksichtigen Sie Markt, Verantwortung und Erfahrung, und dokumentieren Sie Entscheidungen nachvollziehbar. So stärken Sie Vertrauen und vermeiden Diskussionen über vermeintliche Willkür. Welche Faktoren gewichten Sie am stärksten? Schreiben Sie uns Ihre Perspektive.

Compliance im Alltag: von AGG bis DSGVO

Eine Gründerin erzählte, wie das Wort junges Team in der Stellenanzeige Beschwerden auslöste. Lernen Sie daraus: rollenbasierte Anforderungen benennen, neutrale Sprache nutzen und Entscheidungen dokumentieren. Welche Formulierungen verwenden Sie? Diskutieren Sie mit und erhalten Sie unsere Formulierungstipps.

Regelmäßige Gespräche statt Überraschungen

Etablieren Sie 1:1s, schriftliche Zielabgleiche und Entwicklungspläne. Ein Performance-Improvement-Plan hilft, Erwartungen zu klären und Fortschritte messbar zu machen. Welche Fragen stellen Sie in Ihren Gesprächen? Teilen Sie Ihren Leitfaden mit der Community.

Kündigungsschutz verstehen und anwenden

Nach sechs Monaten Betriebszugehörigkeit und bei mehr als zehn Mitarbeitenden greift das Kündigungsschutzgesetz. Dann braucht es soziale Rechtfertigung und saubere Verfahren. Wie stellen Sie Fairness sicher? Diskutieren Sie Best Practices und vermeiden Sie teure Formfehler.

Trennung im Guten organisieren

Aufhebungsverträge, wohlwollende Zeugnisse und transparente Kommunikation helfen, Reputation zu bewahren. Beachten Sie mögliche Sperrzeiten beim Arbeitslosengeld und bieten Sie Unterstützung beim Übergang. Haben Sie Leitlinien? Abonnieren Sie unsere Checklisten für strukturierte Prozesse.

Internationales und Remote-Arbeit im Startup-Kontext

Bei enger Einbindung, festen Arbeitszeiten und Weisungen droht Scheinselbstständigkeit. Prüfen Sie sorgfältig, dokumentieren Sie Kriterien und wählen Sie das passende Modell. Welche Abgrenzungsfragen begegnen Ihnen am häufigsten? Kommentieren Sie und lernen Sie von anderen Gründerinnen und Gründern.

Internationales und Remote-Arbeit im Startup-Kontext

Arbeit aus dem Ausland kann Steuer-, Sozialversicherungs- und Arbeitsrechtsfolgen auslösen. Prüfen Sie Betriebsstättenrisiken, Payroll-Pflichten und gegebenenfalls Employer-of-Record-Modelle. Welche Konstellation überlegen Sie? Teilen Sie Szenarien für unseren nächsten Deep Dive.

Mitbestimmung, Familie und Vielfalt

Betriebsrat respektvoll einbinden

Ab fünf wahlberechtigten Mitarbeitenden kann ein Betriebsrat entstehen. Verhindern ist keine Option, Zusammenarbeit lohnt sich. Klare Kommunikation schafft Vertrauen und Stabilität. Welche Themen stimmen Sie heute schon ab? Teilen Sie konstruktive Beispiele gelungener Kooperation.

Elternzeit, Mutterschutz und Pflegezeit

Planen Sie Vertretungen, dokumentieren Sie Übergaben und halten Sie Kontakt auf Augenhöhe. So bleibt Know-how im Unternehmen, und Rückkehr gelingt. Welche Tools helfen bei Übergabeplänen? Schreiben Sie Ihre Empfehlungen und profitieren Sie von Community-Feedback.

Vielfalt als Wettbewerbsvorteil

Inklusive Prozesse reduzieren Fluktuation und heben Ideenpotenzial. Von anonymisierten Bewerbungen bis Mentoring-Programmen – kleine Schritte wirken. Welche Maßnahme hat bei Ihnen den größten Unterschied gemacht? Abonnieren Sie Praxisbeispiele, die Sie sofort testen können.

Dokumentation, Tools und Investoren-Readiness

Nutzen Sie sichere E-Signaturen, Zugriffsrechte und strukturierte Ordner. Wichtig: Kündigungen benötigen in Deutschland Originalunterschrift, keine elektronische Form. Welche Lösungen funktionieren für Sie? Teilen Sie Tool-Tipps und erhalten Sie unsere Ordnerstruktur als Inspiration.
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